Brewed Balance 1: Du, ich, wir
Shownotes
In der ersten Folge diskutieren wir, wie wir die Balance zwischen uns selbst, dem Partner/der Partnerin und der gemeinsamen Zeit finden.
Welche Rolle spielen dabei Freiräume und eigene Interessen? Wie wichtig ist offene Kommunikation für diese Balance?
Warum ist es notwendig, Zeit für sich selbst und für gemeinsame Aktivitäten bewusst zu planen?
Wie alle Antworten auf diese Fragen zu einer gesunden Balance in der Intro-Extro-Beziehung beitragen - die auch für uns immer wieder eine Herausforderung ist - erfahrt ihr hier.
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00:00:10: - Christian
Herzlich willkommen zu Brewed Balance, Episode eins. Das Thema heute: „Du, ich, wir – Gemeinsam Balance finden.“ Willkommen von uns, von … Steffi. Und Christian.
Herzlich willkommen zu Brewed Balance, Episode eins. Das Thema heute: - Christian
Hi zusammen. Schön, dass ihr nach der Nuller-Folge wieder reinhört. Falls ihr sie nicht gehört habt: Es gibt schon eine Episode vor dieser ersten Folge. Da haben wir euch ein bisschen das Konzept und die Entstehungsgeschichte des Podcast erklärt.
Hi zusammen. Schön, dass ihr nach der Nuller-Folge wieder reinhört. Falls ihr sie nicht gehört habt: - Christian
Hi zusammen. Schön, dass ihr nach der Nuller-Folge wieder reinhört. Falls ihr sie nicht gehört habt: Heute geht es aber um „Du, ich, wir – Gemeinsam Balance finden“. Das Ganze immer im Kontext einer Intro-Extro-Beziehung. Steffi, nimm uns doch mal mit rein.
Hi zusammen. Schön, dass ihr nach der Nuller-Folge wieder reinhört. Falls ihr sie nicht gehört habt: Was darf ich mir unter dem Thema „du, ich, wir, gemeinsam Balance finden, denn vorstellen?
Hi zusammen. Schön, dass ihr nach der Nuller-Folge wieder reinhört. Falls ihr sie nicht gehört habt: - Steffi
Hi zusammen. Schön, dass ihr nach der Nuller-Folge wieder reinhört. Falls ihr sie nicht gehört habt: Es wird immer gerne gesagt, eine Beziehung, das muss immer im wir gelebt werden. Wir haben allerdings gemerkt, dass es auch ganz wichtig ist, vor allen Dingen, wenn es um introvertiert und extrovertiert geht, dass es auch ein Ich und ein Du braucht.
Hi zusammen. Schön, dass ihr nach der Nuller-Folge wieder reinhört. Falls ihr sie nicht gehört habt: Also Freiräume, die wir jeder für uns selbst nutzen können, dann im gemeinsamen Wir eine Balance zu finden.
Hi zusammen. Schön, dass ihr nach der Nuller-Folge wieder reinhört. Falls ihr sie nicht gehört habt: - Christian
Hi zusammen. Schön, dass ihr nach der Nuller-Folge wieder reinhört. Falls ihr sie nicht gehört habt: Ja, ganz genau das. Ich denke, es gibt dieses idealisierte Bild von zwei Menschen, die eine Beziehung führen und ihr Leben komplett miteinander gestalten.
Hi zusammen. Schön, dass ihr nach der Nuller-Folge wieder reinhört. Falls ihr sie nicht gehört habt: Das finde ich persönlich so ein bisschen schwierig. Das klingt eher nach Haft irgendwie oder so was.
Hi zusammen. Schön, dass ihr nach der Nuller-Folge wieder reinhört. Falls ihr sie nicht gehört habt: - Steffi
Für mich klingt das auch eher so nach ein bisschen Zwang, nach dem Motto: Man muss da jetzt drin sein und alles andere zählt nicht.
Für mich klingt das auch eher so nach ein bisschen Zwang, nach dem Motto: - Christian
Für mich klingt das auch eher so nach ein bisschen Zwang, nach dem Motto: Richtig. Und dieses Du, ich, wir in unserem Titel heute. Wir haben einfach für uns gelernt, wir müssen für uns einfach auch die Freiräume haben. Und es geht eigentlich nicht darum, das Leben primär gemeinsam zu gestalten, sondern schon auch darum, dass jeder sein Leben lebt und es dann mit dem anderen teilt. Das ist schon noch mal ein anderer Ansatz – finde ich zumindest.
Für mich klingt das auch eher so nach ein bisschen Zwang, nach dem Motto: - Steffi
Für mich klingt das auch eher so nach ein bisschen Zwang, nach dem Motto: Finde ich auch. Ich meine, klar, wir haben sehr viele Überschneidungen. Anders als andere Paare sind wir auch freiberuflich beziehungsweise selbstständig sehr viel unterwegs, grob gesehen in denselben Blasen.
Für mich klingt das auch eher so nach ein bisschen Zwang, nach dem Motto: Nichtsdestotrotz gibt es darüber hinaus eben auch Dinge, für die wir uns einfach nur selbst interessieren, die jetzt nicht unbedingt für den anderen wahnsinnig relevant oder interessant werden. Also da gibt es dann eben auch eigene Bereiche.
Für mich klingt das auch eher so nach ein bisschen Zwang, nach dem Motto: - Christian
Für mich klingt das auch eher so nach ein bisschen Zwang, nach dem Motto: Genau, lasst uns das mal konkreter machen. Als Introvertierte, da brauchst du ja durchaus immer wieder mal so deine Zeit für dich und deine Ruhezeiten, während ich ja immer wieder auch mal zumindest in Anführungszeichen „herauskommen“ muss.
Für mich klingt das auch eher so nach ein bisschen Zwang, nach dem Motto: - Christian
Für mich klingt das auch eher so nach ein bisschen Zwang, nach dem Motto: Also sprich, ich brauche auch wieder mal Veranstaltungen mit Menschen, irgendwie gehe ich auf Fachevents oder Vorträge, Workshops und Ähnliches. Das sind alles Sachen, die geben mir dann im Rahmen natürlich Energie geben.
Für mich klingt das auch eher so nach ein bisschen Zwang, nach dem Motto: - Christian
Für mich klingt das auch eher so nach ein bisschen Zwang, nach dem Motto: Wenn es zu viel wird, wird es auch anstrengend, aber bis zu einem gewissen Punkt ziehe ich da recht viel Energie daraus. Während du ja zum Teil dann eher sagst, zurückziehen ist doch auch keine schlechte Idee.
Für mich klingt das auch eher so nach ein bisschen Zwang, nach dem Motto: - Steffi
Für mich klingt das auch eher so nach ein bisschen Zwang, nach dem Motto: Ja, sei es, dass ich mir die Bettdecke über den Kopf ziehe und dann gemeinsam mit den Katern eine schöne gemütliche Zeit im Bett verbringe oder ob ich eben gerne am Computer hocke, mir die Kopfhörer aufsetze. Die Zeiten kennst du dann auch immer, wo ich dann einfach nur vor mich hinspiele und in andere Welten abtauche.
Für mich klingt das auch eher so nach ein bisschen Zwang, nach dem Motto: - Steffi
Für mich klingt das auch eher so nach ein bisschen Zwang, nach dem Motto: Aber auch diese Zeit auf dem Sofa mit einem kurzen Buch, das sind einfach so Momente, in denen ich dann einfach meine Batterien dann wieder auflade.
Für mich klingt das auch eher so nach ein bisschen Zwang, nach dem Motto: - Christian
Für mich klingt das auch eher so nach ein bisschen Zwang, nach dem Motto: Genau. Auch, wenn es darum geht, keine Ahnung, was will man unbedingt sportlich machen? Dass jetzt einer eine Sportart mehr als der andere mag, zum Beispiel.
Oder ist gerne noch unterwegs in der Stadt, Museum oder Stadt gucken, wenn der andere sagt: „Ach, so im Urlaub, die Lobby oder das Hotelzimmer kann, auch supergemütlich sein, wenn es entsprechend eingerichtet ist zum Lesen.“
Oder ist gerne noch unterwegs in der Stadt, Museum oder Stadt gucken, wenn der andere sagt: - Christian
Oder ist gerne noch unterwegs in der Stadt, Museum oder Stadt gucken, wenn der andere sagt: Dann macht es auch Sinn, die Freiheit entsprechend zu nehmen und zu geben, zu sagen, man macht auch was ohne oder die anderen.
Oder ist gerne noch unterwegs in der Stadt, Museum oder Stadt gucken, wenn der andere sagt: Für manche klingt das jetzt vielleicht banal, das verstehe ich schon. Für andere ist das vielleicht ein ungewohntes Konzept, dass man so viele Sachen auch getrennt macht, vielleicht.
Oder ist gerne noch unterwegs in der Stadt, Museum oder Stadt gucken, wenn der andere sagt: - Christian
Oder ist gerne noch unterwegs in der Stadt, Museum oder Stadt gucken, wenn der andere sagt: Aber das finde ich, zumindest macht dann die gemeinsame Zeit dafür wieder unser Wertvoller, weil eben beide auf ihre Art in der Anfangszeit durchatmen können.
Oder ist gerne noch unterwegs in der Stadt, Museum oder Stadt gucken, wenn der andere sagt: - Steffi
Oder ist gerne noch unterwegs in der Stadt, Museum oder Stadt gucken, wenn der andere sagt: Und wir haben uns regelmäßig etwas zu erzählen, weitaus viel mehr, als wenn wir wochenlang aufeinander hocken. Ich erinnere an die Pandemie.
Oder ist gerne noch unterwegs in der Stadt, Museum oder Stadt gucken, wenn der andere sagt: Und der Austausch ist dann einfach, ich sage mal, vielleicht auch etwas lebendiger, weil wir einfach unsere unterschiedlichen Eindrücke, die natürlich durch die Intro-Extro-Perspektive auch entstehen, einfach miteinander teilen können. Und das macht dann diese Zeit zu zweit, wie du schon gesagt hast, umso wertvoller.
Oder ist gerne noch unterwegs in der Stadt, Museum oder Stadt gucken, wenn der andere sagt: - Christian
Korrekt. Und ich denke auch, gerade die verschiedenen Perspektiven – da war der Kater wieder – führen ja auch dazu, dass man Dinge zum Teil dann auch jeder oder jede der sich unternimmt, wenn man einfach sagt, der eine nimmt so ein Event als wirklich Energiequelle wahr, während die andere vielleicht sagt: „Nein, danke, mein Pensum am Menschen für heute ist gedeckt, reicht dann auch mal.“
Korrekt. Und ich denke auch, gerade die verschiedenen Perspektiven – da war der Kater wieder – führen ja auch dazu, dass man Dinge zum Teil dann auch jeder oder jede der sich unternimmt, wenn man einfach sagt, der eine nimmt so ein Event als wirklich Energiequelle wahr, während die andere vielleicht sagt: - Christian
Korrekt. Und ich denke auch, gerade die verschiedenen Perspektiven – da war der Kater wieder – führen ja auch dazu, dass man Dinge zum Teil dann auch jeder oder jede der sich unternimmt, wenn man einfach sagt, der eine nimmt so ein Event als wirklich Energiequelle wahr, während die andere vielleicht sagt: Das war aber ehrlicherweise etwas, was sich zwar schnell entwickelt hat, diese Du-Ich-Wir-Geschichte, aber wo wir schon auch daran arbeiten mussten. Das war nicht so selbstverständlich. Ich bin auch eher so aufgewachsen mit diesem Bild. Partnerschaft macht man ist so gut wie alles zusammen. Das haben wir dann auch gelernt, dass das nicht unbedingt optimal ist.
Korrekt. Und ich denke auch, gerade die verschiedenen Perspektiven – da war der Kater wieder – führen ja auch dazu, dass man Dinge zum Teil dann auch jeder oder jede der sich unternimmt, wenn man einfach sagt, der eine nimmt so ein Event als wirklich Energiequelle wahr, während die andere vielleicht sagt: - Steffi
Korrekt. Und ich denke auch, gerade die verschiedenen Perspektiven – da war der Kater wieder – führen ja auch dazu, dass man Dinge zum Teil dann auch jeder oder jede der sich unternimmt, wenn man einfach sagt, der eine nimmt so ein Event als wirklich Energiequelle wahr, während die andere vielleicht sagt: Ja, das war am Anfang, wie gesagt, eine Herausforderung, auch in den ersten Jahren unserer Beziehungen, auch durch den Umzug hier nach NRW.
Korrekt. Und ich denke auch, gerade die verschiedenen Perspektiven – da war der Kater wieder – führen ja auch dazu, dass man Dinge zum Teil dann auch jeder oder jede der sich unternimmt, wenn man einfach sagt, der eine nimmt so ein Event als wirklich Energiequelle wahr, während die andere vielleicht sagt: Aber ich denke, im Laufe der Zeit haben wir uns da immer mehr reingefunden, haben das Kommunizieren dann auch immer besser gelernt. Das thematisieren wir in der nächsten Episode noch mal etwas genauer.
Korrekt. Und ich denke auch, gerade die verschiedenen Perspektiven – da war der Kater wieder – führen ja auch dazu, dass man Dinge zum Teil dann auch jeder oder jede der sich unternimmt, wenn man einfach sagt, der eine nimmt so ein Event als wirklich Energiequelle wahr, während die andere vielleicht sagt: - Steffi
Korrekt. Und ich denke auch, gerade die verschiedenen Perspektiven – da war der Kater wieder – führen ja auch dazu, dass man Dinge zum Teil dann auch jeder oder jede der sich unternimmt, wenn man einfach sagt, der eine nimmt so ein Event als wirklich Energiequelle wahr, während die andere vielleicht sagt: Und ich bin aber auch der Meinung, dass die Pandemie uns da auch gefunden hat, einen besseren Rhythmus zu finden, noch besser miteinander zu kommunizieren und unsere Freiräume, die wir jeweils benötigen, auch besser zu organisieren.
Korrekt. Und ich denke auch, gerade die verschiedenen Perspektiven – da war der Kater wieder – führen ja auch dazu, dass man Dinge zum Teil dann auch jeder oder jede der sich unternimmt, wenn man einfach sagt, der eine nimmt so ein Event als wirklich Energiequelle wahr, während die andere vielleicht sagt: - Christian
Ja, würde ich unterschreiben. Und ich denke, wenn man so ein bisschen Lehren oder Tipps daraus ableiten wollen würde, dann denke ich, sehe ich zumindest bei drei:
Ja, würde ich unterschreiben. Und ich denke, wenn man so ein bisschen Lehren oder Tipps daraus ableiten wollen würde, dann denke ich, sehe ich zumindest bei drei: Das Erste ist also sich klarzumachen, dass auch in der Beziehung natürlich beide nach wie vor ihre eigene Person sind und jetzt nicht alle eigenen Interessen und an der Tür lässt, nur wenn man jetzt zusammen ist und vielleicht verheiratet ist.
Ja, würde ich unterschreiben. Und ich denke, wenn man so ein bisschen Lehren oder Tipps daraus ableiten wollen würde, dann denke ich, sehe ich zumindest bei drei: - Christian
Ja, würde ich unterschreiben. Und ich denke, wenn man so ein bisschen Lehren oder Tipps daraus ableiten wollen würde, dann denke ich, sehe ich zumindest bei drei: Das Zweite wäre, dass man bewusst auch miteinander klärt, dass diese Zeit, diese Zeit für sich, die Me-Time, die wir noch mal haben als Thema, auch kein Wegnehmen von der gemeinsamen Zeit ist.
Ja, würde ich unterschreiben. Und ich denke, wenn man so ein bisschen Lehren oder Tipps daraus ableiten wollen würde, dann denke ich, sehe ich zumindest bei drei: - Christian
Und das Dritte, dass man hier an der Stelle dann sagt: „Okay, wir definieren gemeinsam aber auch, wie wir das gestalten wollen, auch für die Regeln, dass es eben doch nicht zu viel auch wird und sich nicht eben benachteiligt fühlt.“
Und das Dritte, dass man hier an der Stelle dann sagt: Was wären denn deine Tipps?
Und das Dritte, dass man hier an der Stelle dann sagt: - Steffi
Und das Dritte, dass man hier an der Stelle dann sagt: Ich würde eigentlich nur einen Tipp ergänzen wollen, dass klar sich die Freiräume für sich selbst zu schaffen wichtig sind und dass man die dann auch entsprechend einplant und die mit dem Gegenüber kommuniziert, in meinem Fall du, aber eben auch darauf achtet, dass man sich gewisse Zeiten für die gemeinsamen Unternehmungen einplant.
Und das Dritte, dass man hier an der Stelle dann sagt: - Steffi
Und das Dritte, dass man hier an der Stelle dann sagt: Das ist, denke ich, auch noch etwas, was man nicht unterschätzen sollte, weil das hatten wir auch schon ein paar Mal, dass wir vor uns dann hingelebt hatten und dann plötzlich keine Zeit mehr für uns hatten und uns dann immer wieder darüber geärgert hatten, dass wir doch eigentlich wieder mehr Dinge auch gemeinsam machen wollen.
Und das Dritte, dass man hier an der Stelle dann sagt: - Christian
Und das Dritte, dass man hier an der Stelle dann sagt: Also ich denke, die Kernerkenntnis, wenn man das überhaupt Erkenntnis nennen kann bei einer Beziehung, ist, dass es halt ein fortlaufender Arbeitsprozess ist.
Und das Dritte, dass man hier an der Stelle dann sagt: Es ist nie abgeschlossen. Du definierst das nicht einmal und dann passt das schon, sondern das musst du halt immer wieder neu aushandeln, auch wenn sich Lebensumstände verändern.
Und das Dritte, dass man hier an der Stelle dann sagt: Und ich glaube, das, was du gerade gemeint hast, du musst es halt aktiv auch tun zusammen, damit das nicht einfach untergeht oder passiert aus Versehen.
Und das Dritte, dass man hier an der Stelle dann sagt: - Steffi
Und das Dritte, dass man hier an der Stelle dann sagt: Genau.
Und das Dritte, dass man hier an der Stelle dann sagt: - Christian
Und das Dritte, dass man hier an der Stelle dann sagt: Ja, dann würde ich sagen, das war unsere erste Episode. Wir haben das nächste Mal, Steffi hat schon angeteasert, das Thema Kommunikation als Basis unserer Beziehung und wir würden uns sehr freuen, wenn ihr reinhört.
Und das Dritte, dass man hier an der Stelle dann sagt: Wenn ihr Fragen, Kommentare und Feedback habt, dann freuen wir uns natürlich auch, wenn ihr uns die in die Kommentare schreibt.
Und das Dritte, dass man hier an der Stelle dann sagt: - Steffi
Und das Dritte, dass man hier an der Stelle dann sagt: Und die nutzen wir durchaus gerne auch für die nächste Staffel, die wir planen. Darum her damit.
Und das Dritte, dass man hier an der Stelle dann sagt: - Christian
Und das Dritte, dass man hier an der Stelle dann sagt: Danke euch. Tschau zusammen. Tschüss.
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