Brewed Balance 3: Me Time als Beziehungsbooster
Shownotes
Den im Podcast erwähnten Artikel findest du hier: https://www.kaffee-kater-mann.net/blog/altruistischer-egoismus
In der dritten Ausgabe des Podcasts "Brewed Balance" diskutieren Steffi und Christian über die Bedeutung der Me-Time als Beziehungsbooster in einer Intro-Extro-Beziehung. Steffi, als Introvertierte, betont die Bedeutung von Rückzug und persönlicher Zeit, um ihre Batterien aufzuladen, sei es durch ein heißes Bad oder Videospiele. Christian, der Extrovertierte, spricht über die Wichtigkeit bewusst Zeit für sich zu gestalten, sowohl für reflektive Ruhe als auch für aktive soziale Interaktion.
Die beiden diskutieren, wie die Me-Time dazu beitragen kann, Beziehungen zu stärken, indem sie zu offenerer Kommunikation und einem besseren Wohlbefinden in der Partnerschaft führt. Sie betonen die Bedeutung des altruistischen Egoismus, der darauf abzielt, sich selbst zu kümmern, um dann auch für andere da sein zu können.
Steffi teilt ihre Erfahrungen als Introvertierte und erklärt, wie wichtig es für sie ist, klare Grenzen zwischen Arbeitszeit, Freizeit und Me-Time zu setzen. Christian hebt hervor, wie wichtig es ist, bewusst zu wählen, wie man die Me-Time verbringt, um sie als Energiespender zu nutzen. Sie betonen die Notwendigkeit, die Me-Time mit dem Partner zu kommunizieren, klare Signale zu setzen und Rituale oder Strukturen zu etablieren, um ungestörte Zeit für sich zu gewährleisten.
Abschließend unterstreichen sie die Bedeutung einer bewussten Gestaltung der Me-Time, sei es durch einen eigenen Raum oder durch kleine Zeichen im gemeinsamen Wohnbereich, die zeigen, wann Ruhe oder Lesezeit angesagt ist. Sie ermutigen dazu, die Me-Time bewusst zu nutzen, um die Beziehung zu stärken und die eigene Energie aufzuladen. Steffi und Christian schließen den Podcast mit dem Appell, Mut zu haben, Grenzen zu setzen und klar zu kommunizieren, um die Me-Time als wertvolles Element in der Partnerschaft zu integrieren. Bis zur nächsten Ausgabe von "Brut Balance" verabschieden sie sich von ihren Hörern.
Neuer Kommentar